Philipp Kienzler

Gründer von Shoonya Yoga Graz · Yogalehrer seit 2009

Yoga ist für mich kein Workout und keine Philosophie im Elfenbeinturm, sondern eine Praxis für den Alltag: Atem, Bewegung und Aufmerksamkeit, die dich auf der Matte und im Leben tragen. Seit 2009 gebe ich weiter, was mir meine Lehrer geschenkt haben – ruhig, genau und mit viel Freude an der Praxis.

Mein Weg zum Yoga

Meine erste Begegnung mit Yoga hatte ich auf einem Vipassana-Retreat in Thailand. Nach Stunden im Meditationssitz habe ich dort vor allem geschätzt, wie wohltuend und lösend ein paar einfache Übungen sein können.

Während meines Designstudiums in London hatte ich über acht Jahre lang die Gelegenheit, bei einigen der erfahrensten Lehrerinnen und Lehrer der Stadt zu üben – von Hatha über Kundalini bis Vinyasa. 2006 wurde ich in Kriya Yoga initiiert, von 2007 bis 2009 absolvierte ich die Kundalini-Yoga-Lehrerausbildung Level 1 und 2, und seit 2009 unterrichte ich selbst.

Vinyasa – Bewegung im Rhythmus des Atems

Von 2009 bis 2012 habe ich in London bei Stewart Gilchrist Vinyasa Krama gelernt – er hat meine Praxis und meinen Unterricht mehr geprägt als jeder andere. Wichtige Impulse kamen außerdem von Mark Stephens. Diese fließende, atemgeführte Praxis ist bis heute das Herz meines Unterrichts.

Bei Shoonya unterrichte ich Vinyasa Yoga in der Tradition von Sri T. Krishnamacharya: sinnvoll aufgebaute Sequenzen, in denen Atem und Bewegung eins werden. Kraftvoll, fordernd, wenn es passt – und immer mit dem Ziel, dass du danach klarer und ausgeglichener von der Matte gehst.

Tradition und Lehrer

Seit meiner Rückkehr nach Österreich 2012 lerne ich bei Yogacharya Dr. Jitender Saini (Swami Vigyanananda) vom Moksharth Yoga Research- und Trainings-Institut. Er ist mein Diksha-Guru, und ich bin bis heute sein Schüler.

Diese Verbindung zu einer lebendigen Tradition ist mir wichtig: Sie erinnert mich daran, dass Yoga weit mehr ist als Asana – und dass man als Lehrer vor allem eines bleibt: ein Übender.

Yoga für alle

Yoga gehört nicht nur in schöne Studios. Vier Jahre lang habe ich bei der Caritas Yoga für Menschen mit Alkoholerkrankung unterrichtet. Diese Stunden haben mir gezeigt, wie viel Halt eine einfache, regelmäßige Praxis geben kann – gerade in schwierigen Lebensphasen.

Mit Shoonya Yoga Graz möchte ich einen Ort schaffen, an dem sich Anfängerinnen und Anfänger genauso willkommen fühlen wie erfahrene Yogis. Seit 2023 hat Shoonya mit dem eigenen Studio ein Zuhause im Herzen von Graz.

„Die Stunden bei Philipp sind gut für Herz, Hirn und Rückgrat.“

Lara S., Google-Bewertung

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Die erste Stunde bei Shoonya ist kostenlos. Komm vorbei – ich freue mich auf dich.

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